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praxisnah UND JAHRZEHNTELANG ERPROBT
Warum 90 % aller Therapeuten bei chronischen & funktionellen Beschwerden im Dunkeln tappen und eine einzige Methode das grundlegend verändert.
Johannes Randolf / Österreich Physiotherapeut, Ausbildner, Vortragender und Autor
Geschrieben am 29.03.2026
Dieser Artikel richtet sich an Fachpersonen, die therapeutisch arbeiten Ärztinnen und Ärzte, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, Osteopathinnen und Osteopathen, Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker. Du hast eine Ausbildung absolviert, Fortbildungen besucht, viele Stunden in deine fachliche Entwicklung investiert und bereits zahlreiche Patientinnen und Patienten behandelt. Und trotzdem gibt es diese Momente. Momente, in denen du abends in der Praxis sitzt, der letzte Patient gegangen ist und du weißt: Du hast an diesem Tag dein Bestes gegeben. Und dennoch bleibt bei einigen chronischen Fällen die Frage offen, ob der gewählte Ansatz wirklich der richtige war. Nicht weil es dir an Kompetenz fehlt. Nicht weil du zu wenig gelernt hast. Sondern weil dir ein entscheidendes Werkzeug fehlt. Ein Werkzeug, das dir in dem Moment, in dem du den Patienten behandelst, eine klare Antwort gibt: Bin ich an der richtigen Ursache? Oder behandle ich gerade ein Symptom? Genau das ist das Problem, über das in unserer Branche niemand spricht. Und genau deshalb tappen 90 % aller Therapeuten im Dunkeln ohne es zu wissen. In den nächsten Minuten zeige ich dir: Worin dieses Problem genau besteht. Warum es mit keiner der gängigen Methoden lösbar ist. Und warum eine einzige Erkenntnis aus der amerikanischen Chiropraktik für mich persönlich, für meine Patienten und für hunderte Therapeuten in ganz Europa alles verändert hat. Aber der Reihe nach.
In diesem Artikel erfährst du:
Lesezeit ca. 3 Minuten
1.Warum chronische Patienten oft monatelang behandelt werden und trotzdem keine echte Veränderung spüren. 2.Weshalb viele Behandlungen zwar logisch wirken, in der Praxis aber häufig an der eigentlichen Ursache vorbeigehen. 3.Welche unsichtbaren Zusammenhänge hinter therapieresistenten Schmerzen stecken können. 4. Warum manche Beschwerden immer wieder zurückkommen, obwohl der Patient schon vieles ausprobiert hat.
Das eine Problem, das alle Methoden teilen.
Physiotherapie. Osteopathie. Chiropraktik. Manuelle Therapie. Faszientherapie. Akupunktur. Jede dieser Methoden hat ihre Berechtigung. Jede hat ihre Stärken. Aber alle folgen demselben Prinzip: Befund → Hypothese → Behandlung → Hoffnung. Du untersuchst. Du stellst eine Vermutung auf. Du behandelst auf Basis dieser Vermutung. Und dann hoffst du, dass es funktioniert hat. Bei akuten Fällen funktioniert das oft gut. Aber bei Patienten mit chronischen Beschwerden, die seit Monaten oder Jahren Schmerzen haben, die schon überall waren, und bei denen nichts dauerhaft geholfen hat, funktioniert dieses Prinzip nicht. Weil Hoffnung kein therapeutisches Werkzeug ist. Und hier liegt ein Problem, das tiefer geht als die meisten denken. Es geht nicht darum, dass du die falsche Technik anwendest. Es geht darum, dass du keine Möglichkeit hast zu überprüfen, ob du an der richtigen Ursache arbeitest. Lass mich das an einem konkreten Beispiel zeigen:
Warum ein „schwacher Muskel" fast nie das ist, was du denkst.
Ein Patient kommt zu dir mit seit 2 Jahren anhaltenden chronischen Schmerzen in der unteren LWS. War bei drei Physiotherapeuten, einem Osteopathen und zwei Orthopäden. Du untersuchst. Der Psoas ist auf beiden Seiten schwach. Was machst du? Die naheliegende Antwort: Kräftigen. Stabilisieren. Übungen für den Psoas. Das ist das, was wir alle gelernt haben.
Aber hier ist die Wahrheit, die in keiner Ausbildung steht: Ein schwacher Muskel bedeutet fast nie, dass der Muskel zu wenig trainiert wurde. Eine schwache Muskelreaktion bedeutet, dass irgendetwas im System fehlt, damit dieser Muskel physiologisch korrekt arbeiten kann. Das kann ein Problem in einem Organ sein, welches über das Nervensystem mit diesem Muskel verbunden ist.
Es kann eine craniale Fixation sein, ein Schädelknochen, der die neurologische Versorgung dieses Muskels stört. Es kann eine emotionale Belastung sein, die sich im Nervensystem manifestiert. Es kann eine biochemische Dysbalance sein. Kein Psoas-Training der Welt wird dieses Problem lösen. Weil das Problem nicht im Psoas liegt. Und genau hier scheitern alle Methoden am selben Punkt: Sie haben kein Werkzeug, das in Echtzeit zeigt, warum ein Muskel nicht funktioniert.
Das konkrete Problem jeder einzelnen Methode.
Faszientherapie adressiert das Bindegewebe. Sinnvoll bei Verklebungen und Mobilitätseinschränkungen. Aber: Faszientherapie kann nicht erklären, warum ein Muskel neurophysiologisch nicht rekrutiert. Wenn ein Muskel in der Analyse als schwach erkannt wird, also dem ausgeübten Druck nicht widerstehen kann dann ist das kein Faszien-Problem. Das ist ein Steuerungsproblem im Nervensystem.
Klassische Chiropraktik (europäisch) fokussiert sich auf das Impulsmanipulieren von Gelenken. Knacken. Einrenken. Justieren. Aber: Woher weiß der Chiropraktiker, welches Gelenk justiert werden muss? Und in welche Richtung? Und ob die Justierung gewirkt hat?
Osteopathie geht einen Schritt weiter. Sie denkt in Zusammenhängen craniosacral, viszeral, parietal. Der ganzheitliche Ansatz ist wertvoll. Aber: Osteopathie verlässt sich primär auf Palpation und Erfahrung. Zwei Osteopathen können denselben Patienten untersuchen und zu völlig unterschiedlichen Befunden kommen. Es gibt keinen objektiven, reproduzierbaren Test, der in Sekunden zeigt: Diese Struktur ist das Problem. Und der nach der Korrektur zeigt: Es ist gelöst.
Physiotherapie arbeitet primär mit Bewegung, Kräftigung und Mobilisation. Bei akuten Verletzungen und postoperativer Reha unverzichtbar. Aber: Sie hat kein diagnostisches Werkzeug, das in Echtzeit zeigt, warum ein Muskel neurophysiologisch nicht rekrutiert. Physiotherapie behandelt dort, wo es wehtut. Aber wenn die Ursache nicht dort liegt, dreht sich der Patient im Kreis.
Alle diese Methoden sind wertvoll.
Aber keine von ihnen kann dir in dem Moment, in dem du behandelst, eine messbare, objektive Antwort geben: Habe ich die Ursache gefunden? Hat meine Korrektur gewirkt? Das ist der Grund, warum Patienten mit chronischen Beschwerden von Therapeut zu Therapeut wandern. Nicht weil die Therapeuten schlecht sind. Sondern weil ihnen das eine Werkzeug fehlt, das den Unterschied macht. Und genau dieses Werkzeug existiert.
Was NCMT® konkret anders macht und warum es funktioniert.
Jede therapeutische Methode gibt dir Techniken.
→Mobilisation. →Manipulation. →Faszientechnik. →Cranio-Sacral. →Viszerale Therapie.
Das Problem war nie die Technik.
Das Problem war: Woher weißt du, welche Technik gerade die richtige ist?
Und woher weißt du, ob das, was du gerade gemacht hast, tatsächlich gewirkt hat?
Die ehrliche Antwort bei den meisten Methoden: Du weißt es nicht. Nicht sofort. Du behandelst und hoffst, dass es beim nächsten Termin besser ist.
NCMT® löst genau dieses Problem. Und zwar mit einem Werkzeug, das dir in Echtzeit Antworten gibt: Die neurophysiologische Reflextests wie zum Beispiel die Muskelfunktionsanalyse kurz MFA.
So funktioniert das konkret: Jeder Muskel in deinem Körper ist über das Nervensystem mit bestimmten Strukturen verbunden.
Mit Organen. Mit Wirbeln. Mit Schädelknochen. Mit Zähnen. Mit biochemischen Prozessen.
etc. Diese Verbindungen sind keine Theorie. Sie sind neurophysiologisch messbar.
Wenn irgendwo im System eine Störung vorliegt, sagen wir eine Dysfunktion im Darm, dann reagiert der damit verbundene Muskel anders.
Er wird schwach.
Oder er wird überaktiv.
In der Fachsprache: hyporeaktiv oder hyperreaktiv.
Und genau das testest du mit der MFA.
Du testest einen Muskel.
Du spürst, ob er hält oder nachgibt.
Dann setzt du gezielte Challenges du berührst ein Organ, einen Wirbel, einen Schädelknochen und beobachtest, wie sich die Muskelreaktion verändert.
Der Körper zeigt dir damit:
Hier liegt das Problem. Nicht du entscheidest.

Das Nervensystem deines Patienten entscheidet.
Du folgst nur noch den Antworten.
Und dann passiert etwas, was es bei keiner anderen Methode gibt: Du korrigierst die Ursache. Und du testest sofort nochmal.
In derselben Sitzung.
In derselben Minute.
Muskel vorher schwach – Korrektur – Muskel jetzt stark.
Dein Patient spürt es. Du siehst es. Es ist messbar.
Kein „Kommen Sie nächste Woche nochmal, dann schauen wir."
Sondern: Ergebnis. Sofort. Überprüfbar.
Deshalb ist NCMT® im Kern keine neue Behandlungstechnik.
Es ist ein Navigationssystem.
Es sagt dir bei jedem Patienten, bei jeder Sitzung:
Wo fange ich an?
Die MFA zeigt dir die therapeutische Priorität – das, was der Körper gerade am dringendsten braucht.
Was mache ich als nächstes?
Du folgst den Ursache-Folge-Ketten, die die Tests aufdecken.
Hat es funktioniert?
Du testest sofort nach – und hast eine klare Antwort. Wann bin ich fertig? Wenn alle Tests balanciert sind. Nicht nach Gefühl. Nach Befund. Du kannst weiterhin osteopathisch arbeiten. Physiotherapeutisch. Chiropraktisch. Aber ab jetzt mit einem Kompass, der dir zeigt, wo du hinmusst. Das ist der Grund, warum NCMT® bei chronischen, therapieresistenten Fällen funktioniert, bei denen alles andere gescheitert ist. Nicht weil es eine bessere Technik ist. Sondern weil es die einzige Methode ist, die dir zeigt, wo du anfangen musst und dir in Echtzeit beweist, dass du richtig liegst.
Wer hinter NCMT® steht.
Ich bin Johannes Randolf. Und ich muss dir etwas gestehen. Ich war mal an dem gleichen Punkt wie du. Frustriert. Unsicher. Und mit dem Gefühl, dass irgendetwas in meiner therapeutischen Arbeit fehlt. Aber fangen wir von vorne an. Ich bin 1967 in Innsbruck geboren. Meine große Leidenschaft war das Tanzen. Zeitgenössischer Tanz. Der Körper als Ausdruck, als Emotion, als Instrument.
Nach der Schule ging ich ins Ausland, um professioneller Tänzer zu werden. Und dann passierte das, was mein gesamtes Leben verändert hat: Eine chronische Entzündung meines Hüftbeugers zwang mich, alles abzubrechen. Mein Traum vorbei. Ich ging zu Ärzten. In Österreich. In Deutschland. In Holland. Immer die gleiche Diagnose: Zu schwache Bauchmuskulatur. Zu schwacher Hüftbeuger. Also trainierte ich. Kräftigte. Machte alles, was man mir sagte. Und das Ergebnis? Die Schmerzen wurden schlimmer. Kein Arzt. Keine Behandlung. Keine Therapie konnte mir helfen. Drei Jahre lang. Bis ich auf einen Mann traf, der alles veränderte. Hans Meirhofer. Osteopath aus Wels. Er machte etwas, das ich bis dahin nicht kannte. Eine scheinbar einfache Behandlung. Und zum ersten Mal seit drei Jahren war mein Hüftbeuger schmerzfrei. Ich konnte es nicht glauben. Und ich konnte eine Frage nicht mehr loslassen: Warum hat das niemand vorher gefunden? Warum haben alle an der Stelle behandelt, wo es wehtat und keiner hat nach der Ursache gesucht? Diese Frage hat mein Leben verändert. Ich begann die Ausbildung zum Physiotherapeuten. Aber ich wusste schon damals: Das reicht mir nicht. Also lernte ich weiter. Osteopathie. Cranio-Sacral-Therapie. Applied Kinesiology. Gyrotonic. Ich lernte von den Besten. In Europa. In Amerika. Ich wurde Dozent an der Anton Bruckner Universität in Linz und Gastdozent an der University of Calgary in Kanada. In meiner Praxis in Linz betreute ich gemeinsam mit dem renommierten Orthopäden Dr. Helmut Fliesser jahrzehntelang tausende Patienten. Darunter Spitzensportler wie Kathrin Zettl – 9-fache Skiweltcupsiegerin. Armin Assinger – 4-facher Skiweltcupsieger. Wolfgang Fasching – 3-facher Gewinner des Race Across America. Karateweltmeister.
Die österreichische U21-Fußballnationalmannschaft. Die Black Wings Eishockey Bundesliega.
Hans Sigl den „Bergdoktor." Von außen betrachtet: extrem erfolgreich. Aber ich war nicht zufrieden. Denn eine Sache hat mich von Anfang an gestört: Ich konnte meine Behandlungen nicht überprüfen.
Ich behandelte einen Patienten.
Es fühlte sich richtig an.
Aber woher wusste ich, dass es tatsächlich gewirkt hat?
Woher wusste ich, dass ich die richtige Ursache gefunden hatte und nicht nur ein Symptom behandelt habe?
Die Antwort war: Ich wusste es nicht.
Und keine meiner zahlreichen Ausbildungen gab mir ein Werkzeug dafür.
Bis ich auf die neurophysiologischen Reflextests der amerikanischen Chiropraktik stieß.
Und plötzlich machte alles Sinn.
Diese Tests gaben mir zum ersten Mal die Möglichkeit, in Echtzeit zu überprüfen, ob meine Therapie erfolgreich war.
Nicht nächste Woche.
Nicht nach fünf Sitzungen.
Sofort.
Das war der Moment, in dem NCMT®️ geboren wurde.
Ich nahm die erfolgreichsten Techniken aus allem, was ich über Jahrzehnte gelernt hatte Physiotherapie, Osteopathie, Cranio-Sacral, Applied Kinesiology, amerikanische Chiropraktik – und verband sie zu einem einzigen, logischen System.
Einem System, das dem Therapeuten genau zeigt: →Wo liegt die Ursache? →Was muss ich tun? →Und hat es funktioniert?
Heute wird NCMT®️ von Therapeuten, Ärzten, Osteopathen und Heilpraktikern im gesamten
DACH-Raum und darüber hinaus angewendet.
In der NCMT®️-Akademie bilde ich seit über 15 Jahren gemeinsam mit meinem Team NCMT®️Therapeuten aus. Ich habe zwei Bücher geschrieben. Aber das alles ist nicht meine Mission. Meine Mission ist einfach: Ich will, dass du als Therapeut nie wieder raten musst. Ich will, dass du bei jedem Patienten weißt, wo du anfangen musst. Was du tun musst. Und ob es funktioniert hat. Ich will, dass du deine Arbeit mit Klarheit, Freude und Vertrauen ausübst weil du weißt, dass du den Menschen wirklich hilfst. Und ich will, dass so viele Menschen wie möglich ein schmerzfreies Leben führen können. Das ist der Grund, warum ich NCMT®️ entwickelt habe. Und das ist der Grund, warum ich es dir weitergeben will.
Was andere Teilnehmer von NCMT berichten.
Jonas Stahlberg - Physiotherapeut
Ausgangssituation
Direkt nach der Physioausbildung hatte Jonaskeine klare Strategie in der Therapie und musste immer auf Verdacht therapieren, was sehr unbefriedigend für ihn war.
Nach der NMCT® Ausbildung
Dank der NCMT®-Methode hat Jonas jetzt immer eine klare Strategie auc bei komplexeren Fällen. "Die Sicherheit immer das zu tun, w as der Körper des Patienten braucht und vor allem ursachen zu finden, die ich ohne NCMT® nie gfeunden hätte, macht mir richtiug Spaß."
Sonja R - Physiotherapeutin
Ausgangssituation
Mir war es immer schon ein ANliegen verifizieren zu können ob das,w as ich beim Patienten tue, auch wirklich so ankommt wie es sein sollte. Bisher fehlte mir jedoch das Handwerk dazu.
Nach der NCMT® Ausbildung
Durch die neurophysiologischen Reflextests aus der NCMT® habe ich nun diese Tools und weiß immer ,ob das was ich tue genau das richtige ist in diesem Moment. Dadurch stellt sich die Verbesserung deutlich rascher ein und auch die Therapiezeiten verringern sich.
Dr. Jürgen Pichler - Allgemeinmediziner
Ausgangssituation
Als Allgemeinmediziner habe ich sehr viel mit Beschwerden am Bewegungsapparat zu tun und hatte außer den bildgebenden Verfahren kein verifizierbares Tool um herauszufinden, wo die wirkliche Ursache der Beschwerden lag. Ich musste immer ein Hypothese aufstellen und dann hoffe, dass mein Behandlungsansatz der richtige war.
Nach der NCMT® Ausbildung
Dank der NCMT® Ausbildung kann ich meine Hypothese endlich evaulieren und habe so eine ganz andere Präzision in meiner Arbeit. Ich wende NCMT® und die Reflextests täglich hunderte Mal an. Es verschafft Klarheite und raschere zielgerichterte Therapie.
Martina Dobler - Heilpraktikerin, Physiotherapeutin
Ausgangssituation
Mich fasziniert schon immer die Ganzheitlichkeite, konnte aber bis dato nicht wirklich klar sagen, was ich wie herausfinden soll, um dieser Ganzehitlichkeit gerecht zu werden
Ducrh die NCMT® Ausbildung
.. habe ich eine Handwerk, das mir genau das gibt wonach ich gesucht hatte. Ich kann die Komplexität des körpers abchecken und finde heraus, in welchem System ich arbeiten muss. Dadurch habe ich eine roten Faden dem ich folgen kann.
Alexander Fischer - Osteopath, Physiotherapeut
Ausgangssituation
Mittelgroßer Klartext zur Darstellung eines echten Onepage-Anwendungsfalls. Etwa 100 Symbole reichen normalerweise aus, um einen Absatz zu füllen, sodass er optisch perfekt und leicht zu lesen ist
Ausgangssituation
Mittelgroßer Klartext zur Darstellung eines echten Onepage-Anwendungsfalls. Etwa 100 Symbole reichen normalerweise aus, um einen Absatz zu füllen, sodass er optisch perfekt und leicht zu lesen ist
Welche Beschwerden du mit NCMT® lösen wirst.
Nach der Fortbildung kannst du unter anderem folgende Beschwerden ursächlich auflösen: Kreuzschmerzen.
Auch die, die seit Jahren nicht weggehen. Beckenschiefstellungen Kategorie 1 und 2. HWS-Beschwerden. Ohne stundenlange Behandlungsserien. Schulterschmerzen egal ob links vom Magen oder rechts von der Leber. Knieschmerzen. Auch wenn sie vom Darm kommen und nicht vom Knie selbst. Achillessehne, Plantare Fasziitis, Fersensporn. Verspannungskopfschmerzen. Und zwar dauerhaft. Tinnitus. Wenn die Ursache im Bewegungsapparat liegt. CMD und Kieferbeschwerden. Belastungsabhängige Schmerzen. Der Patient, der dir sagt: „Ab Kilometer 15 fängt es jedes Mal an." Du wirst endlich wissen, warum. Und das Wichtigste: Therapieresistente chronische Beschwerden. Die Patienten, bei denen bisher nichts geholfen hat. Du findest heraus, ob die Ursache im Bewegungsapparat liegt, im Cranio-Sacralen System, im viszeralen System, in der Biochemie oder in der Psyche. Kein Raten mehr. Kein Ausprobieren. Du weißt es.
Was du in den NCMT® -Modulen lernst und warum das wichtig ist.
Modul 1: Das Fundament
Hier lernst du das Werkzeug, das alles verändert: Die neurophysiologische Muskelfunktionsanalyse kurz MFA. Damit testest du in wenigen Minuten, wo die tatsächliche Ursache einer Beschwerde liegt. Du lernst die MFA für 12 Muskeln 6 der unteren und 6 der oberen Extremität. Du lernst alle "High9" für diese Muskeln-also die 9 Ursachen für eine Muskelschwäche. Wie du sie als Ursache identifizierst. Und wie du sie erfolgreich auflöst. Du lernst, wie du alle Schädelknochen analysierst und korrigierst ohne stundenlang am Kopf arbeiten zu müssen. Und du lernst genau, welche Muskeln mit welchen Schädelknochen verbunden sind. Warum das wichtig ist: Weil du nach Modul 1 einen klaren Fahrplan hast. Du weißt bei jedem Patienten genau, welcher Schritt der richtige ist. Du erkennst Ursache-Folge-Ketten. Du findest therapeutische Prioritäten und löst immer das, was für den Körper gerade das größte Problem darstellt. Kein Herumstochern mehr. Klarheit bei jedem Patienten.
Modul 2: MOI – Manuelle Organ Integration
Jetzt wird es richtig spannend. In Modul 2 lernst du die Muskel-Organ-Beziehungen. Denn viele Beschwerden am Bewegungsapparat haben ihre Ursache nicht im Bewegungsapparat. Sondern in einer organischen Dysfunktion. Kopfschmerzen, die von der Leber kommen. Knieschmerzen, die vom Darm kommen. Hüftschmerzen, die von der Niere kommen. Schulterschmerzen links vom Magen. Rechts von der Leber. BWS-Beschwerden von der Galle. Du lernst, wie du das jeweilige Organ topographisch findest, testest und wieder balancierst, inklusive unterstützender Maßnahmen. Und du lernst, welche Zusammenhänge zwischen Biochemie und Muskeln bestehen. Wie du Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel austesten kannst. Warum das wichtig ist: Weil hier die Fälle gelöst werden, an denen andere Therapeuten scheitern. Die chronischen Patienten. Die „schwierigen" Fälle. Die werden zu deinen besten Erfolgsgeschichten.
Modul 3: LOFIT – Low Force Impuls Technik
Das ist – und das sage ich nach über 20 Jahren eine der effektivsten Techniken der NCMT®. Du lernst ein mechanisches Impulsgerät gezielt einzusetzen, um Über- oder Unterspannungen in Muskeln und Gewebe zu erzeugen. Diagnose und Überprüfung laufen über den dynamischen Beinlängenreflex – besonders wertvoll, wenn bei Patienten Muskeltests schwer anwendbar sind. Du kannst damit jedes Gelenk testen und korrigieren. Auch Bereiche, die bis jetzt schwer zugänglich waren. Und Patienten, die bei der MFA immer hyper waren kannst du jetzt endlich testen und therapieren. Ein geübter NCMT®-Therapeut kann damit die gesamte Wirbelsäule innerhalb von 10 Minuten analysieren und sofort korrigieren. Warum das wichtig ist: Weil du mit LOFIT eine in sich geschlossene Analyse- und Korrekturtechnik bekommst. Schnell. Präzise. Effizient. Und für Patienten extrem angenehm.
Mein Versprechen an dich.
Ich verspreche dir nicht, dass du nach der Fortbildung alles weißt. Ich verspreche dir etwas Besseres: Du wirst nie wieder raten müssen. Nach Modul 1 hast du einen klaren Fahrplan. Du weißt bei jedem Patienten, welcher Schritt der richtige ist. Du erkennst sofort, wo die Ursache liegt und ob sie überhaupt im Bewegungsapparat zu finden ist. Nach Modul 2 löst du die Fälle, die andere Therapeuten aufgegeben haben. Die chronischen Patienten. Die „Drehtür-Patienten", die immer wiederkommen. Nach Modul 3 hast du ein Werkzeug in der Hand, mit dem du innerhalb kürzester Zeit Ergebnisse erzielst, die deine Patienten sprachlos machen.
Der nächste Schritt.
Du willst wissen, ob NCMT® wirklich hält, was ich dir hier verspreche? Das verstehe ich. Ich könnte dir jetzt noch zehn Seiten schreiben. Noch mehr Beschwerden auflisten. Noch mehr erklären. Aber ich mache dir einen besseren Vorschlag: Ich lade dich zu einem kostenlosen Live-Webinar ein. Kein PowerPoint-Vortrag. Stattdessen zeige ich dir die NCMT® Methode an einem echten Patienten. Live. In Echtzeit. Du siehst mit eigenen Augen, wie die neurophysiologische Muskelfunktionsanalyse funktioniert. Wie ich in wenigen Minuten die tatsächliche Ursache finde. Und wie ich sie sofort auflöse. Danach kannst du mir deine Fragen stellen. Alle Fragen. So lange du willst. Und dann entscheidest du selbst, ob NCMT® in deine therapeutische Arbeit passt.
Johannes Randolf / Österreich
„Testen und Wissen anstatt Vermuten und Hoffen."
Deine Fragen, meine Antworten.
Was ist an der NCMT® besser als der Osteopathie?
Das ist doch Kinesiologie, oder?
Gibt es die Kurse auch online?
Wie lange dauert ein Modul und wie ist es aufgebaut?
Was passiert wenn ich zwischen den Kursen Fragen habe?
Für wen ist die NCMT®-Ausbildung geeignet?
Was passiert, wenn ich an einem Wochenende nicht teilnehmen kann?
Wieviel Zeit brauche ich zwischen den Wochenenden zum Lernen?
Gibt es eine Prüfung am Ende?